Jenny Rissveds

Spitzen-
leistungen

Text Erik Aronsson
Fotos Getty Images

Dichtungen

Der Radsport ist seit 1896, als die moderne olympische Bewegung ihren Anfang nahm, fester Bestandteil der Sommerspiele. Bei den ersten Olympischen Spielen der Neuzeit wurden in dieser Sportart ein Straßen- und fünf Bahnrennen durchgeführt. Mountainbike-Rennen sind dagegen relativ neu. Sie standen 1996 bei den Spielen in Atlanta zum ersten Mal auf dem Programm.

Mountainbiking als Sportart geht zurück auf die 1970er-Jahre, als Radsportler in den USA an ihren Rädern herumbastelten, um sie geländetauglich zu machen. Sie verwendeten schwere Cruiser-Modelle, die sie mit besseren Bremsen und dicken Reifen ausstatteten. Erst um 1980 begannen Rennrad-Hersteller mit der Fertigung von Mountainbikes aus besonders leichten Hightech-Werkstoffen.

Ein Mountainbike kann in unterschiedlichen Terrains eingesetzt werden und dementsprechend gibt es mittlerweile verschiedene Disziplinen, auf die sich die Biker jeweils spezialisieren, so zum Beispiel Cross-Country-, Downhill- und Freeride-Rennen.

Nino Schurter

Der Schweizer Nino Schurter holte sich im Mountainbike-Rennen der Männer bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio den ersten Platz.

Als olympische Disziplin wurde eine Art Cross-Country-Rennen gewählt. Die Strecken führen querfeldein, durch dichte Wälder und nicht selten über steile Abhänge und Felsvorsprünge. Dabei werden oft Geschwindigkeiten von bis zu 70 km/h erreicht. Ein Sturz bei diesem Tempo und in diesem Gelände kann fatale Folgen haben. Deshalb ist es wichtig, dass sich die Biker auf ihre Ausrüstung hundertprozentig verlassen können.

Bei den Olympischen Spielen 2016 in Rio gingen die Goldmedaillen im Mountainbike-Rennen an den Schweizer Nino Schurter und die Schwedin Jenny Rissveds.

Beide fahren auf Mountainbikes mit Federgabeln von DT Swiss, die mit Gabeldichtungen von SKF ausgestattet sind. Mit geringer Reibung und maximalem Bodenkontakt ermöglichen sie das ultimative Fahrgefühl.

 

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