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Neuer Meilenstein in Sachen Lebensdauerberechnung

Auf der diesjährigen Hannover Messe kündigten der SKF Konzernchef Alrik Danielson und Bernd Stephan, Senior Vice President, Group Technology Development, die Einführung des sogenannten„SKF Generalized Bearing Life Model“ (GBLM) an. Mit diesem innovativen Berechnungsmodell lässt sich die Wälzlagerlebensdauer realistischer bestimmen. Das neue Modell ist ein echter Meilenstein, der Erstausrüstern und Endanwendern dabei hilft, Lager und Lageranwendungen besser aufeinander abzustimmen und dadurch die Maschinenlebensdauer zu verlängern und die Gesamtbetriebskosten zu verringern.

Das neue Berechnungsmodell ist Teil des „SKF EnCompass Field Performance“-Programms und basiert auf dem Lagerlebensdauer-Berechnungsmodell, das SKF bereits vor über 30 Jahren entwickelt hat. Das neue Modell unterscheidet zwischen Schäden, die von der Oberfläche ausgehen, und Schäden, die unterhalb der Oberfläche ausgelöst werden. Durch Einbeziehung weiterer Parameter liefert dieses Modell neue Erkenntnisse für die Bestimmung der Lagerlebensdauer.

Bei der Präsentation in Hannover fanden auch zweimal täglich Live-Interviews mit den GBLM-Experten statt. Dabei wurde das Berechnungsverfahren mithilfe einer Demonstrationssoftware veranschaulicht, und es gab persönliche Gespräche mit Kunden und Fachjournalisten. Das neue Konzept wurde von Publikum und Kunden gut aufgenommen und sorgte für lebendiges Interesse. Nachfolgend werden seine Grundlagen näher erläutert.

„SKF Generalized Bearing Life Model“ – Die Macht der Tribologie
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