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Leistungs­verbesser­ungen in der Papierfabrik Karlsborg

SKF und der schwedische Papierhersteller BillerudKorsnäs haben sich als Partner zusammengetan, um in der nordschwedischen Papierfabrik Karlsborg einerseits die Wartungskosten zu reduzieren und andererseits die Produktionsmenge und Maschinenverfügbarkeit zu erhöhen. Diese Papierfabrik produziert mehr als 300.000 Tonnen Verpackungs- und Kraftpapier pro Jahr.

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Die Echtzeitdaten eines neuen Zustandsüberwachungssystems mit 480 Messpunkten sollen im SKF REP(Rotating Equipment Performance)-Center im schwedischen Göteborg analysiert werden. Dadurch können die Betreiber der Papierfabrik sowie die Ingenieure und Techniker von SKF, auch auf Basis eines neuen, leistungsorientierten Geschäftsmodells, bessere und schnellere Entscheidungen treffen, um die Produktionsleistung zu steigern.

Die gewonnenen Kenntnisse werden nicht nur zu höheren Produktionsmengen führen, sondern können zusammen mit dem Expertenwissen und dem Schmierungsmanagement von SKF zu einer längeren Lager- und Dichtungsgebrauchsdauer beitragen. Zudem trägt dies zu einer deutlichen Reduzierung der Schmierstoffbedarfe bei. So kann SKF die Papierfabrik in ihren Bemühungen unterstützen, die Umweltbelastung durch den Produktionsbetrieb zu minimieren und gleichzeitig Kosten zu senken.

Alrik Danielson, SKF President und CEO, meint dazu: „Durch unsere Zusammenarbeit können die Betreiber schnellere und bessere Entscheidungen treffen und die Produktionsmenge steigern, wobei die Maschinen in die Lage versetzt werden, die Leistung zu erbringen, für die sie konstruiert wurden. Durch die Einführung eines leistungsbasierten Geschäftsmodells bringen wir unsere Interessen direkt mit denen unserer Kunden in Einklang und helfen ihnen dabei, ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Gleichzeitig sorgen wir dafür, dass unnötiger Ballast, der aus einem transaktionsbasierten Geschäftsmodell resultiert, abgeworfen wird.“